Kapazität fehlt
Aufgaben bleiben liegen, werden dezentral erledigt oder binden Führungskräfte im operativen Detail.
Wir verbinden jahrzehntelange Expertise in Einkaufstechnologie und operativem Einkauf mit modernster KI-Automatisierung. Von Managed Operations bis zu gezielter Automatisierung schaffen unsere Lösungen messbare Effizienzgewinne und langfristigen Mehrwert.
Fehlende Kapazitäten führen zu verspäteten Bestellungen, manuellen Rückfragen und Versorgungsrisiken. Gleichzeitig fehlt im Tagesgeschäft die Zeit, Standards und Automatisierung sauber einzuführen.
Aufgaben bleiben liegen, werden dezentral erledigt oder binden Führungskräfte im operativen Detail.
Jeder Vorgang benötigt individuelle Abstimmung. Freigaben, Zuständigkeiten und Eskalationen sind nicht eindeutig.
Status, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte bleiben über E-Mails, Listen und Systeme verteilt.
Das Tagesgeschäft verhindert genau die Standardisierung, die langfristig wieder Freiraum schaffen würde.
ProcureHouse verbindet operativen Einkauf mit gezielter Automatisierung. Wir übernehmen Verantwortung, wo Kapazität fehlt, reduzieren repetitive Arbeit und entwickeln jede Lösung für messbare, skalierbare Wirkung.
Wir steuern klar definierte Einkaufsprozesse nach vereinbarten Regeln und Service Levels.
Wir überführen repetitive, regelbasierte Einkaufsarbeit in zuverlässige automatisierte Workflows — integriert in den realen Betrieb.
Sie entscheiden, wie sich die Lösung weiterentwickelt. Prozesse, Automatisierung, Wissen und Infrastruktur bleiben nutzbar.
Wir beginnen bei realem Prozessdruck, belegen den Nutzen in einem klar abgegrenzten Bereich und skalieren erst, wenn das Ergebnis validiert ist.
Prozesse, Aufwand, Systeme, Engpässe und die größten Automatisierungspotenziale gemeinsam erfassen.
Einen klar abgegrenzten Anwendungsfall schnell umsetzen und in den Einkaufsalltag integrieren.
Durchlaufzeit, Aufwand, Compliance, Einsparungen und Nutzerakzeptanz anhand vereinbarter Erfolgskriterien messen.
Bewährte Workflows über Warengruppen, Standorte und Teams hinweg skalieren – oder in den eigenen Betrieb überführen.
mysupply bildet die technologische Grundlage für strukturierte Vorgänge, Automatisierung und Transparenz. ProcureHouse ergänzt die Plattform um Menschen, Prozesse und operative Verantwortung.
Wir starten mit klar abgegrenzten, wiederholbaren Prozessen, die Aufwand reduzieren, Compliance verbessern und schnell messbare Ergebnisse liefern.
Einfache Ausschreibungen automatisieren, um die Effizienz zu steigern, Durchlaufzeiten zu verkürzen und zusätzliche Einsparungen zu erschließen.
Der Einkauf bleibt beim Bedarfsträger, während geführte Workflows, freigegebene Lieferanten und Richtlinienkontrollen Bestellungen außerhalb bestehender Verträge verhindern.
Manuellen Aufwand reduzieren, indem Rechnungen aus E-Mails erfasst und automatisch den richtigen Bestellungen zugeordnet werden.
Eingehende Anfragen strukturieren, fehlende Angaben ergänzen und Freigaben sowie Ausnahmen automatisch weiterleiten.
Lieferantenerinnerungen, Auftragsbestätigungsprüfungen, Statusaktualisierungen und die Eskalation von Ausnahmen automatisieren.
Vorgänge, Verantwortlichkeiten, Richtlinientreue und nächste Schritte systemübergreifend transparent machen.
ProcureHouse verbindet Umsetzungskraft mit einer echten Exit-Option: Wir verbessern nicht von außen, sondern im Betrieb – und machen uns auf Wunsch wieder entbehrlich.
Konzept und Empfehlung sind das Ergebnis. Die operative Umsetzung bleibt meist beim Kunden.
Der laufende Betrieb ist Teil der Leistung. Standards und Automatisierung entstehen in der Praxis.
Der Betrieb wird dauerhaft ausgelagert. Eine strukturierte Rückübertragung ist häufig nicht vorgesehen.
Typisch sind Bedarfs- und Anfragenmanagement, Angebotskoordination, Bestellabwicklung, Auftragsbestätigungen und das Nachhalten offener Vorgänge. Der genaue Scope wird für den Pilot klar abgegrenzt.
Nach dem Operations Check definieren wir Umfang, Schnittstellen, Regeln und Zugriffe. Anschließend startet ein begrenzter Bereich kontrolliert, bevor das Modell erweitert wird.
Ja, bestehende Systeme bleiben Teil des Prozesses. mysupply kann als strukturierende und automatisierende Ebene ergänzt werden, ohne das ERP als führendes System grundsätzlich zu ersetzen.
Entscheidungsrechte, Vollmachten und Eskalationswege werden vor Betriebsstart ausdrücklich vereinbart. Ihr Unternehmen behält die Kontrolle über Freigaben und geschäftskritische Entscheidungen.
Ja. Dokumentation, Einarbeitung und Übergabe sind Teil des Modells. Sie können dauerhaft auslagern, gemeinsam betreiben oder in den Eigenbetrieb wechseln.
Nein. Im Operations Check klären wir, welche technische Unterstützung sinnvoll ist und wie mysupply schrittweise in Ihre bestehende Systemlandschaft eingebunden werden kann.
In einem strukturierten Gespräch betrachten wir operativen Druck, repetitive Arbeit, Systeme und Automatisierungspotenziale. Sie erhalten einen priorisierten Ausgangspunkt für einen Managed Service, eine Quick-Win-Automatisierung oder beides.
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